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Alles, was Ihr über Airsoft wissen müsst (für den Anfang)

Die Geschichte des Airsoft

Die Popularität von Airsoft hat im Laufe der Jahre weltweit als Action-Sport zugenommen. Spieler führen Gefechte mit originalgetreuer taktischer Ausrüstung und militärischen Taktiken durch. Aber wie hat alles angefangen? Bevor wir uns eingehender mit dem Spiel befassen, betrachten wir das woher, wie und wer. Airsoft gewann seine Popularität in den frühen 1980er-Jahren, wurde jedoch in Japan nach dem Zweiten Weltkrieg, quasi erfunden. Da die japanische Regierung äußerst strenge Waffengesetze eingeführt hatte, die praktisch jeglichen Waffenbesitz illegal machten. Infolgedessen stieg die Nachfrage nach Replika-Schusswaffen, ebenso wie Airsoft. Der Name "Airsoft" oder "Soft-Air" stammt von dem, was die Japaner als "Green Gas" bezeichneten, mit dem die Waffe angetrieben wird. #Airsoft #Werbung #Softair

Aufgrund der Beliebtheit von Airsoft-Waffen begannen große japanische Unternehmen in großem Maßstab mit der Herstellung und dem Export in die Nachbarländer: Taiwan, Hongkong, Korea und die Philippinen, welche ebenfalls recht strenge Waffengesetze hatten. Später erreichte die "Airsoft-Theorie" Anfang der 1980er-Jahre Europa und Amerika und verbreitete sich schließlich in weiten Teilen der Welt.

In jenen frühen Tagen mussten die Spieler die Waffen noch persönlich zusammenbauen, da sie in getrennten Teilen geliefert wurden, im Gegensatz zu heute, wo eine Bestellung und Lieferung recht einfach ist.

Bisher konnte niemand den Schöpfer der ersten richtigen Airsoft-Waffe ermitteln, obwohl zumeist der Firma Daisy, einem amerikanischen Waffenhersteller dies zugeschrieben wird.

Daisy begann zunächst mit der Produktion von Airsoft-Gewehren als Marketinginstrument für eine Windmühlenfabrik, wo sie die Waffe als Bonus an Kunden ausgab, die eine neue Windmühle kauften. Daisys Airsoft-Waffen hatte jedoch einen wesentlichen Nachteil. Nach jedem Abzug musste der Spannhebel zurückgezogen werden, was die Praktikabilität einer echten Action-Game-Sport-Waffe zunichtemachte.

Zusätzlich wurden Metall- oder Bleikugeln (die von Spielern als BBs bezeichnet werden) verwendet, die dann doch auch als gefährlich für Menschen angesehen wurden.

In diesem Zusammenhang modifizierte ein japanisches Unternehmen: Mazuren, die Luftgewehre, um Plastik-BBs abzufeuern. Auch sollte das Aussehen eher einer echten Feuerwaffe gleichen. Für Japan war es wichtig, auch aus rechtlichen Gründen, dass das Markenzeichen „Soft-Air“ erhalten blieb.

Heutzutage (2020*) kann Airsoft in den meisten Ländern der Welt mit jeweils spezifischen Gesetzen für den Action-Sport eingesetzt werden. Obwohl einige Staaten wie Russland, Kuwait und Mexiko keine Gesetze rund um den Sport haben, gibt es andere Staaten, in denen genau geregelt ist, wie und wer den Sport ausüben darf.

In einigen Fällen müssen Spieler Mitglieder eines Schützenvereins sein, um überhaupt eine Airsoft-Waffe besitzen zu dürfen, während in anderen Teilen der Welt die orangefarbene Spitze der Mündung obligatorisch ist, um sie von echten Schusswaffen zu unterscheiden. Leider ist Airsoft in einigen Teilen der Welt, wie beispielsweise in Singapur und Australien ganz illegal, während es in Indien z. B. keine Richtlinien oder offiziellen Gruppen für den Sport gibt.

Airsoft MilSim taktische Ausrüstung

Aktuelle Airsoft Regeln und Spielstile

Wie bei jeder anderen Sportart gelten auch bei Airsoft einige Regeln und Vorschriften. Unabhängig davon, ob Ihr auf einem Indoor-Platz oder draußen im Freien spielt, sind diese Grundregeln für die Sicherheit aller am Spiel beteiligten von wesentlicher Bedeutung. Die Regeln variieren jedoch je nach Spielfeld und Land, auf oder in dem Ihr unterwegs seid. Insbesondere die Altersbeschränkungen werden deutlich unterschiedlich gehandhabt.


Sicherheitshinweise

Spieler müssen immer einen Augenschutz wie eine Schutzbrille oder Gesichtsmaske tragen, diese darf während des Spiels niemals entfernt oder abgenommen werden. Die Brille muss den ANSI-Z87.1-Standard entsprechen, nach denen die Linsen das Gesicht bedecken. Daher gelten Korrekturbrillen nicht als sicher. Diese Regel gilt nicht nur für Spieler, sondern auch für Besucher und Zuschauer in der Nähe, um zu vermeiden, dass sie von "verirrten" BBs getroffen werden, die Schäden am Auge verursachen können.


Das Ehrensystem

Wenn ein Airsoft-BB einen Teil des Körpers eines Spielers trifft, wird dies als Treffer gewährtet. Daher verwendet das Airsoft-Spiel das Ehrensystem und ist damit abhängig von der Ehrlichkeit jedes einzelnen Spielers anzuzeigen, das er getroffen wurde. Im Gegensatz zu Paintball hinterlassen Airsoft-BBs keine sichtbaren Spuren am Körper oder der Bekleidung eines Spielers, was die Integrität des Spielers fordert, ob er den Treffer anzeigt oder nicht. In diesem Fall muss ein Spieler, wenn er getroffen wurde, "Treffer" rufen, während er seine Waffe über den Kopf hebt. Dies macht den gegnerischen Spieler auf die Situation aufmerksam. Der eliminierte Spieler geht dann in die Sicherheitszone/Wartebereich, immer noch mit der Waffe über dem Kopf.


Schiedsrichter oder Spielmoderatoren

Sind Person, welche die Aufgabe haben, Konflikte oder Probleme im Spiel zu lösen, Spielstände anzuzeigen und für alle sicherheitsrelevanten Vorgänge auf dem Spielfeld verantwortlich zu sein. Da Ihre Entscheidungen endgültig ist, sollten die Spieler nicht mit ihnen streiten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Ihr vom Spielfeld verbannt werden.


Die Sanitäter-Regel

Wenn ein Spieler getroffen wurde, muss er sich hinsetzen oder hinlegen und einen Treffer ausrufen. Sobald er am Boden ist, wird erwartet, dass er einen roten Lappen o. ä. auf den Kopf legt, um Erste Hilfe zu erhalten und später den Kampf wieder aufzunehmen. Bevor er jedoch ins Spiel zurückkehrt, muss ein anderer Spieler, der nicht verwundet ist, den Lappen von seinem Kopf nehmen, und ein Knoten muss an den Lappen gebunden werden, um anzuzeigen, dass der Spieler zuvor getroffen wurde. Ein zweiter Treffer für den Spieler wird als "KIA" bezeichnet. Killed in Action (KIA), bedeutet, dass er das Spiel nicht fortsetzen kann, sondern in die Sicherheitszone oder den Wartebereich zurückkehren muss.


Schießen ohne direktes Schussfeld

Dies ist im Grunde das Abfeuern einer Airsoft-Waffe hinter einer Barriere wie einer Mauer oder einem Baum. Je nach Spielfeld ist das Schießen ohne direktes Schussfeld zulässig, wenn sich ein Spieler zwischen 8 und 10 Metern vom Angreifer entfernt befindet. Ein Spieler muss die Entfernung des Angreifers überprüfen, bevor er blind schießt. Andernfalls kann es zu einem Verstoß gegen die Regel kommen und der Schiedsrichter greift ein.


Safety Kill

Dies bezieht sich auf die Regel zum Mindestabstand (Minimum Engagement Distance: M.E.D.) für die Aufgabe, welche auch bei unterschiedlichen Spielfeldern ca. 3 bis 5 Metern liegt. Wenn ein Angreifer sich an Euch heranschleicht und sich innerhalb des Mindestabstandes befindet, müsst Ihr Euch ergeben, indem Ihr "Treffer" ruft, während der Angreifer nicht schießen darf, sondern "Safety Kill" ruft. Ein Spieler kann einen Gegner aus einer Entfernung von 15 Metern nicht "Safty-Killen", unabhängig von der Waffe, z.B. einem Scharfschützengewehr. Wenn er sich jedoch in einer Entfernung von 3 bis 5 Meter befindet, muss er seine Sekundärwaffe wie eine Pistole ziehen und in den Anschlag bringen.

Die M.E.D. basieren auf der Mündungsgeschwindigkeiten, was bedeutet, dass Ihr zusätzlich eine Sekundärwaffe wie eine Pistole tragen müsst. Außerdem kann ein Spieler einen Gegner, der sich hinter einer Barriere befindet, wie z. B. eine Mauer, nicht töten, egal wie nahe Ihr Euch befindet. In diesem Fall gefährdet Ihr Eurer eigenes "Überleben", da Ihr Gefahr lauft, ebenfalls vom Gegner getroffen zu werden, der den Vorteil hat, hinter einer Barriere zu stehen. Ebenso kann man beim Schießen ohne direktes Schussfeld keinen "Safty Kill" beanspruchen. Diese obligatorische Regel wurde eingeführt, um zu vermeiden, dass Spieler aus nächster Entfernung aufeinander schießen und so die Augen oder andere Körperteile überproportional gefährden.


Spielgrenzen

Normalerweise gibt es auf jedem Spielfeld, auf dem Airsoft gespielt wird, festgelegte Grenzen, die meist mit Absperrband markiert sind. Die Spieler müssen innerhalb der festgelegten Grenzen bleiben. Jeder Verstoß führt zum Ausschluss aus dem Spiel. Dies soll verhindern, dass Passanten sich bedroht fühlen, und eine echte Waffe zur Selbstverteidigung ziehen oder die Polizei rufen. (oder einer Seite sich einen unfairen Vorteil verschafft)


Messer Treffer

Messer-Treffer sind zulässig, wenn ein Spieler zu einem ahnungslosen Gegner schleicht und ihm mit dem Messer antippt, um einen Treffer auszuführen, jedoch nur nach Ermessen des Spielfeldes. Der eliminierte Spieler sollte das Spielfeld verlassen, indem er lautlos seinen roten Lappen hebt. In diesem Fall kann der eliminierte Spieler nicht "Treffer" rufen, damit der verborgene "Ninja" zu seinem nächsten Angriff übergehen kann.


Körperkontakt

Das Festhalten oder Rangeln mit anderen Spielern auf dem Spielfeld ist verboten. Man soll sich weder an der Ausrüstung noch an der Waffen packen. Dies schließt auch das übermäßige Feuern anderer Spieler oder die Verwendung von Schimpfwörtern mit ein. Zeigt Respekt gegenüber anderen Spielern und deren Ausrüstung.

Spielstile

Team Death-Match (TDM)

Wohl einer der häufigsten Airsoft-Spielstile, bei dem zwei Teams gegeneinander antreten, um die meisten Kills bei ihren Gegnern zu erzielen. Vor Spielbeginn müssen die Teams sicherstellen, dass beide Gruppen die gleiche Anzahl haben. Zweitens sollten sich die Teams an entgegengesetzten Seiten des Feldes befinden und alle darauf hinarbeiten, den größten Teil des gegnerischen Teams zu eliminieren, bevor sie getroffen werden.


Jeder gegen Jeden

Im Gegensatz zum TDM-Spielstil gibt es bei Jeder gegen Jeden keine Teams. Hier ist jeder für sich alleine und eliminiert jeden Spieler, der in Sicht kommt. Die meisten Spieler bevorzugen das TDM, weil es länger dauert und die Idee der Kameradschaft eher als Nutzen für alle angesehen wird als "plump" gegen Jeden zu kämpfen.


Nahkampf (Close-Quarter Battle, C.Q.B)

Der C.Q.B-Spielstil wird auch als Nahkampf bezeichnet, der auch unter Airsoft-Spielern ein Standardspiel ist. Wie der Name schon sagt, wird CQB aus nächster Nähe in einer sehr engen Umgebung wie einem Lagerhaus mit schmalen Gängen oder Sackgassen gespielt. Es wird hauptsächlich in einer Halle gespielt. CQB beinhaltet extrem schnelle Bewegungen und aus diesem Grund dauert das Spiel etwa 5 bis 30 Minuten. Daher muss ein Spieler, der nicht an den Indoor-Platz gewöhnt ist, möglicherweise seine Taktiken und Bewegungen ändern, um dem Spielstil gerecht zu werden. Das Hauptziel von CQB ist es, schnell zu sein und die Effizienz zu steigern. Daher müssen die Spieler das unnötige Gewicht wie große Kampfbeladungen, Helme und Protektoren abnehmen. Obwohl eine solche Ausrüstung als Sicherheitsmaßnahme nützlich ist, macht die kurze Lebensdauer des Spiels sie nicht zwingend nötig.


Militärische Simulation (Milsims)

Stellt Euch vor, es ist mitten in der Nacht und finster, es ist kaum etwas in dem Außenposten zu sehen, auf dem Ihr stationiert seid. Den ganzen Tag wart Ihr im Gefecht, Ihr seid müde, hungrig und zittern höchstwahrscheinlich aufgrund der Kälte der Nacht. Ihr wollt eigentlich etwas Schlaf bekommen, aber kurz nachdem Ihr eingeschlafen seid, hört Ihr das Geräusch von BBs abprallen an Wänden und Gegenständen und explodierende Granaten. In Deckung gehen! In Deckung gehen! Das ist Milsim. Milsim soll Airsoft-Enthusiasten das ultimative militärische Erlebnis bei der Verwendung von Airsoft-Waffen bieten. Im Gegensatz zu anderen Formen von Airsoft-Gefechten, die stark von Taktik, Geschicklichkeit und Geduld abhängen, integriert Milsim echte militärische Szenarien und authentische Taktiken und Vorgehen.


Capture the Flag (C.T.F)

CTF wird auch als Capture the Intelligence bezeichnet und ist ein weiterer Lieblingsspielstil unter Airsoft-Spielern. In diesem Spielstil können Spieler entweder eine tatsächliche Flagge oder eine symbolische Flagge bereitstellen, solange diese physisch ist und erfasst werden kann. Zunächst müssen sich die Spieler in Teams aufteilen, wobei jede Seite ihre Heimatbasis hat, auf der die Flagge positioniert wird, damit alle sie sehen und erreichen können. Das Ziel dieses Spiels ist es die Flagge des Gegners zu erobert, bevor die eigene Flagge erobert wird. Während ein Team Spieler entsendet, um die Flagge des Gegners zu erobern, muss es sicherstellen, dass andere zurückgelassen werden, um die eigene Flagge zu verteidigen.

Standard Ausrüstung

Damit Ihr an Airsoft teilnehmen könnt, benötigt Ihr die notwendige Ausrüstung für den Sport. Neben den Waffen, die wir natürlich immer zuerst sehen, wenn wir Airsoft-Gefechte beobachten, gibt es die Schutzausrüstung, die am wenigsten bemerkt wird, bis Ihr das Spielfeld betretet. Daher gibt es zwei Kategorien von Ausrüstung, über die wir ausführlich sprechen werden, um sicherzustellen, dass Ihr gut vorbereitet seit, bevor Ihr mit dem Feuerkampf loslegt.


Schutzausrüstung

Airsoft ist ein Action-Game, bei dem man laufen, in Stellung gehen oder kriechen muss. Dies erfordert, dass die Spieler zuerst auf ihre Sicherheit achten, bevor sie den Sport genießen. Augenschutz ist eine der wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen, bevor Ihr an einem Airsoft-Gefecht teilnehmt, um zu vermeiden, dass Eure Augen durch schnell fliegende BBs geschädigt werden. Holt Euch eine Brille, eine Schutzmaske oder besser noch eine Vollmaske. Wenn Ihr Euch eine Vollgesichtsmaske nicht leisten könnt, erwerbt eine Halbmaske, die normalerweise ein Metallgitter besitzt. Dies schützt auch Eure Zähne und den gesamten Mundbereich. Andere Formen der Schutzausrüstung umfassen Helme, um Kopfverletzungen zu vermeiden. Stiefel, vorzugsweise solche mit hohem Schaft, um vor Knöchelverletzungen zu schützen; Handschuhe halten nicht nur die Hände warm, sondern schützen auch vor unangenehmen Oberflächen wie dornigen Sträuchern.

Taktische Ausrüstung

Es versteht sich von selbst, dass Ihr eine Airsoft-Waffe benötigt, die normalerweise vom Budget, dem Spielstil oder der Umgebung eines Spielers abhängt. Airsoft-Waffen gibt es in drei Formen: Feder-getrieben, Gas-betrieben und Elektrische (AEGs). Zweitens benötigt Ihr Munition, die in Form von Kugeln (BBs) geliefert wird, bei denen es sich um kleine Plastik-Pellets (oder Alu) handelt. Sie kommen in verschiedenen Gewichten. Je stärker Eure Waffe ist, desto schwerer sind die BBs, die Ihr benötigt. Körperschutz und taktische Trageausrüstung benötigt Ihr auch, um die Menge an Waffen zu erhöhen, die Ihr gleichzeitig tragen könnt. Diese kommen in Form von Westen, Plattenträgern und Chest-Rigs. Westen haben mehrere Taschen, in denen Magazine, Granaten oder Pistolen bequem und leicht zugänglich sind. Um Eure allgemeine Leistung in Airsoft zu verbessern, müsst Ihr Euch Gedanken machen, welche Anforderungen Ihr an Waffen, Spielfeld und Spielstil habt um eine sinnvolle Entscheidung zu treffen.


Zusammenfassung

Stellen Sie sich eine Sportart vor, die einen simulierten Schusswechsel mit realistisch nachgebildeten Feuerwaffen (RIF) beinhaltet? Sucht nicht weiter, Airsoft ist genau das Richtige für Euch. Obwohl ähnlich wie Paintball, in Bezug Team-Organisation, unterscheidet sich Airsoft jedoch geringfügig von Paintball darin, dass sich Airsoft hauptsächlich auf die militärische Simulation und die Verwendung von RIFs konzentriert, die im Gegensatz zu Paintball-Markern, die weniger real erscheinen, echten Waffen nahe kommen. Außerdem sind Airsoft-Spieler in Bezug auf militärische Kleidung wie Helme, taktische Westen und Gürtel engagierter, um realistischer auszusehen.

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